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HIER NUN EINIGE HIGHLIGHTS AUS UNSERER GESCHICHTE: EREIGNISSE, DIE DEN RAHMEN DER HISTORIE SPRENGEN WÜRDEN, ABER FÜR UNS EINEN HOHEN ERINNERUNGSWERT HABEN:

- Einer der ersten VfB-Profis, der uns in Hall besuchte und der uns besonders ans Herz gewachsen ist, ist Günther Schäfer. Er versprach uns einzuladen, sollte der VfB 1984 tatsächlich Meister werden. Und er hat Wort gehalten. Eine private Fete nur für uns. Wer dabei war, weiß, dies war einer Meisterfeier würdig.

So durften wir auch 1988 bei Günthers Polterabend dabei sein und standen bei seiner Hochzeit Spalier. Ihr könnt euch denken, was das für uns bedeutete. Noch immer: DANKE GÜNTHER !!!

Über Spielerbesuch konnten wir uns wenig beklagen. In den 80ern waren wohl fast alle Profis mal in Hall zu Gast.

- Nach langer Suche fand der damalige Präsi “Tutti” Richter 1986 einen Vereinsheim für uns. Abgeschieden und restauriert fanden dort unzählige ... nunja, es trifft’s wohl ... Orgien statt. Leider wurde es Mitte der 90er abgerissen. Das Gelände mußte jedoch dekonterminiert werden. Mann, waren das geile und kaputte Parties.

Gruß an die “Stromberger” und die “Treuen”.

- Zwischen 1985 und 1990 waren wir auf vielen auch internationalen Fanclubturnieren dabei und erlangten so auch überregionale Bekanntheit (weniger durch’s Kicken). In Basel waren wir vor allem architektonisch tätig, dies betraf vor allem das Hotel vom Paterre bis zum Dach. Und in Linz , Pfingsten 1987 erlebten wir sportlich unseren Höhepunkt. Wir gewannen das dortige Turnier überlegen und haben danach mit Unterstützung des FCK-Fanclubs West-(Süd-oder Nord-??-)-Kurve den Ort leergesoffen und uns so indirekt in das Goldene Buch eingetragen.

- Bei den VfB-Spielen würden die Anekdoten ein ganzes Buch füllen. Die ganzen Jahre war immer irgendeine Vertretung unseres Haufens mit dabei. Vor allem das Jahr 1989 mit dem damaligen Ostblock und natürlich dem UEFA-Endspiel in Neapel bleiben unvergesslich.

Leider wurden auch wir immer wieder mit bitterbösen Anfeindungen konfrontiert und müßten uns immer wieder verteidigen:

F.C.Bayern München: Was soll man da sagen. NUR THEATER, ständig das Selbe, jahrelang. Obwohl wir wußten, dass die böse zu uns sein würden haben, wir immer versucht unsere missionarische Arbeit fortzusetzen. Im Sinne des Pazifismus sei hier auch nur der Kreuzzug “Raststätte Augsburg” erwähnt: 2 Busse voller Weißwürste gegen unseren einen alleinigen. Es war so einseitig und hat uns viel Ruhm und Ehre eingebracht.

Auch Mannheim wurde immer wieder gerne genommen, aber da erinnert sich ja niemand mehr an die Bundesligatage von denen. Ebenfalls ne einseitige Geschichte.

Nürnberg hat immer ansprechend sein Teritorium bepinkelt, das hat einem doch manches abverlangt und nie zu ner Fanfeundschaft gereicht.

Auch sonst war immer viel los mit uns in der Republik. Das ist halt was für kalte Winterabende oder laue Sommernächte, oder wohlige Frühlingstage oder für den Herbst ... nunja, halt eben mit nem Kasten Bier und alten Haudegen (Veteranentreff)

- Eigentlich sind wir immer alles gute Jungs gewesen. Wir haben auch unsere eigene Fanclubturniere veranstaltet und für wohltätige Zwecke gespendet. Zu unsrem 20-Jährigen haben wir das offizielle VfB-Fanclub-Turnier ausgerichtet. Das von uns ausgerichtete Konzert war ein voller Erfolg. Wir organisieren Fahrten zu eigentlich allen VfB-Spielen, ob in München, Island, Russland, Spanien oder Italien.

-Wer einen Verein führt, weiß, dass man einen Club nicht nur mit ein bißchen Trallala am Leben erhält. Der Fanclub Schwäbisch Hall 1980 e.v. ist seit 20 Jahren aktiv und hat seinen Mitgliedern viel gegeben. Dies wäre aber durch seine treuen VfB-Fans wiederum nie möglich gewesen. Deshalb an dieser Stelle (wird`s jetzt zu melancholisch?) an unserer Mitglieder: Vielen Dank für eure Treue und euren Einsatz.

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